Liebe Leserin, Lieber Leser
Was lange eine Vision war, hat in diesem Geschäftsjahr reelle Flügel bekommen. Nach Jahren intensiver Planung, Finanzierung und Bautätigkeit wurde der Neubau am 28. Oktober 2025 fertiggestellt. Anfang 2026 war «der Flamingo bereit für seinen ersten Flug»: Am 6. Januar haben wir die ersten Familien willkommen geheissen. Das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2025 bis 30. Juni 2026 stand für die Kinderhospiz Flamingo AG damit ganz im Zeichen des Aufbruchs.
Seither ist aus der Vision ein lebendiger Ort geworden. Kinder mit lebenslimitierenden Erkrankungen und ihre Familien finden hier Unterstützung, Geborgenheit, fachkundige Begleitung und vor allem Raum für das Leben: Zum Lachen, Spielen, Ausruhen und für unbeschwerte, gemeinsame Momente. Denn anders als viele vermuten, steht in einem Kinderhospiz nicht der Abschied im Vordergrund, sondern das Leben.
Der Start verlangte vom gesamten Team grosse Flexibilität, Sorgfalt und gegenseitiges Vertrauen. Abläufe wurden im Alltag erprobt, weiterentwickelt und konsequent auf die Bedürfnisse der Familien ausgerichtet.
Unser herzlicher Dank gilt allen Familien, Mitarbeitenden, Freiwilligen, Fachpartner:innen, Behörden, Stiftungen, Unternehmen, Spender:innen und Gönner:innen. Mit ihrem Engagement haben sie massgeblich dazu beigetragen, dass aus einer mutigen Idee ein konkretes Angebot für betroffene Familien entstehen konnte.
Auch nach den ersten Monaten bleibt unsere Aufgabe anspruchsvoll: Der Betrieb und die Weiterentwicklung des Angebots erfordern verlässliche Partnerschaften, tragfähige Finanzierungslösungen und eine anhaltend hohe Spendengenerierung. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass Familien in herausfordernden Lebenssituationen nicht allein bleiben.
Juerg Herren
Präsident des Verwaltungsrats der Kinderhospiz Flamingo AGOktober 2026
Bau-Fertigstellung
Im Hinblick auf die termingerechte Fertigstellung des Gebäudes standen der Innenausbau und die Schlussarbeiten der Umgebung im Vordergrund. Der gute und geregelte Bauverlauf, das professionelle Baumanagement, die permanente Kostenkontrolle sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Generalplaner, apb architekten ag, und weiteren Projektpartnern resultierte in einer Budgetunterschreitung von -13%. Das erfolgreiche Zusammenwirken von vielen Beteiligten hat in nur zwei Jahren Bauzeit ein sehr ansprechender, konzeptkonformer und funktioneller Kinderhospiz-Neubau an bester Lage entstehen lassen.
Inbetriebnahme
Am 28. Oktober 2025 wurde der Neubau an der Sunnetalstrasse 6 in Fällanden fertiggestellt und in Betrieb genommen.
Neues Angebot: Geschwistergruppe
Seit Herbst 2025 bieten wir gemeinsam mit dem Verein Raum für Geschwister (VRG) Schweiz erstmals eine Geschwistergruppe im Raum Zürich an.
Onboarding-Woche
Am 15. Dezember starteten mehr als 45 künftige Mitarbeitende, darunter 18 Freiwillige, gemeinsam in die Onboarding-Woche. Der Auftakt war geprägt von hoher Motivation, spannenden Einblicken und wertvollen Begegnungen.
Betriebsstart und Aufbau des Betriebs
Am 6. Januar 2026 nahm das Flamingo Kinderhospiz seinen Betrieb auf und hiess die ersten drei Familien willkommen. Das interprofessionelle Team wurde aufgebaut, sorgfältig eingearbeitet und im gemeinsamen Arbeitsalltag kontinuierlich weiterentwickelt. Die maximale Kapazität war in dieser Zeit auf bis zu vier gleichzeitige Familienaufenthalte ausgerichtet.
Betriebsoptimierung und Evaluation
Die Prozesse in Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft und Verwaltung/IT wurden im Mai umfassend evaluiert. Als Resultat wurden die operative Aufbauorganisation und die Struktur des Leitungsteams vereinfacht.
Weiterentwicklung und Partnerschaften
Die Zusammenarbeit mit Zuweisenden, Fachinstitutionen, Kostenträgern und Behörden wurde vertieft und gezielt ausgebaut.
Festwochenende
Am 29. und 30. Mai 2026 öffnete das Flamingo seine Türen und feierte mit einem «Fest der Begegnungen». Die über 2’500 Teilnehmenden verdeutlichten eindrücklich, wie viele Menschen dieses Projekt mittragen.
Sensibilisierung
Über Medienarbeit, Website, Newsletter, Social Media sowie über persönliche Kontakte sensibilisierten wir kontinuierlich für die Spezialisierte Pädiatrische Palliative Care und die Kinderhospizarbeit.
Fundraising
Im April startete eine breit angelegte Kapitalbeschaffungskampagne, um die Betriebsfinanzierung für die kommenden Jahre sicherzustellen.
Vom Bau zum Betrieb
Mit der Fertigstellung des Neubaus endete im Herbst 2025 eine zentrale Projektphase. In den folgenden Wochen standen Übergabe, Einrichtung, technische Inbetriebnahme, Umzug und die Vorbereitung des Betriebs im Mittelpunkt. Gebäude, Abläufe und Ausstattung mussten so zusammenspielen, dass ein sicherer und zugleich wohnlicher Ort entstehen konnte. Familien sollten sich vom ersten Moment an willkommen fühlen.
Die ersten Wochen
Der Betriebsstart war geprägt von sorgfältigem Ankommen. Die ersten Aufenthalte ermöglichten, die vorbereiteten Konzepte im Alltag anzuwenden und weiterzuentwickeln. Dabei standen die individuellen Bedürfnisse der Kinder, ihrer Eltern und Geschwister im Zentrum. Rückmeldungen und Erfahrungen flossen direkt in die Optimierung der Abläufe ein.
Ein interprofessionelles Team wächst zusammen
Pflege, psychosoziale Betreuung, Hauswirtschaft, Verwaltung, Therapie- und Kooperationspartner:innen wirken im Flamingo eng zusammen. Neben fachlicher Qualität sind eine wertschätzende Haltung, verlässliche Kommunikation und eine gute Abstimmung entscheidend. Fortbildungen, Fallbesprechungen und gemeinsame Reflexion unterstützen eine hohe Qualität unseres Angebotes.
Das Flamingo ist weitaus mehr als ein Gebäude. Es ist ein Ort, der durch die Menschen, ihre Professionalität und ihre Haltung lebendig wird.
ganzheitlich | unterstützend | einzigartig
Kinderhospizarbeit richtet sich an die ganze Familie. Aufenthalte im Flamingo schaffen durch professionelle Unterstützung spürbare Entlastung, ermöglichen wertvolle gemeinsame Zeit und stärken die Lebensqualität. Die Begleitung orientiert sich an der jeweiligen Lebenssituation und wird mit den Familien sowie den beteiligten Fachstellen abgestimmt.
Neben Pflege und Betreuung gehören auch Spiel, Bildung, Musik, kreative Aktivitäten, Rückzug und Begegnung zu einem Alltag, der so normal wie möglich gestaltet wird. Geschwister werden mit ihren eigenen Bedürfnissen wahrgenommen und erhalten Raum für Austausch und gemeinsame Erlebnisse. So entstehen Momente der Leichtigkeit, die Familien Kraft geben.
Den Tagen mehr Leben schenken: Wir schaffen Momente, in denen das Kind und seine Familie im Mittelpunkt stehen, nicht die Krankheit.
Organisation
Die Kinderhospiz Flamingo AG ist die operative Tochtergesellschaft der Stiftung Kinderhospiz Schweiz. Im Berichtsjahr standen die Aufnahme des Betriebs, eine klare Rollenverteilung sowie die Weiterentwicklung von Führungs-, Qualitäts- und Unterstützungsprozessen im Zentrum. Im Mai 2026 wurden die Prozesse in der Pflege, im psychosozialen Bereich, in der Hauswirtschaft und in der Verwaltung/IT umfassend evaluiert. Als Resultat wurden die operative Aufbauorganisation und die Struktur des Leitungsteams vereinfacht.
Nutzung
Seit dem Betriebsstart werden die erbrachten Leistungen laufend strukturiert erfasst. Die Analysen unterstützen die Planung der Kapazitäten, des Personals und sind Grundlage für die Verhandlungen mit den Kostenträgern. Die Kapazität für die ersten Betriebsmonate war auf bis zu vier gleichzeitig anwesende Gäste (erkrankte Kinder mit Diagnose palliativ) und Familien ausgelegt.
Die ersten sechs Betriebsmonate in Zahlen
Anzahl Gäste nach Altersgruppen
Anzahl Gäste pro Wohnkanton
Anteil Aufenthalte nach Krankheitsbild
Belegung nach Monat bei 4 Gästezimmern
Pflege- und weitere Leistungen
Täglich werden alle Leistungen von allen Mitarbeitenden im Flamingo dokumentiert. Die Daten sollen uns helfen, unsere Arbeit gegenüber den verschiedenen Kostenträgern zu veranschaulichen und nachzuweisen.
Arbeitsstunden pro Bereich
Pflegeleistungen nach Kategorie
Rückmeldungen von Familien
«Zum ersten Mal konnte ich durchschlafen, das habe ich seit der Geburt unserer Tochter nicht mehr.»«Wir waren so verzweifelt, kurz vor dem Burnout und dann so was. Ein Traum wurde wahr.»«Das Flamingo ist ein Ort, wo wir hinkönnen wenn’s brennt. Und wo wir auch als Familie zusammenbleiben.»
Kooperation und Versorgungsnetz
Eine gute Begleitung gelingt nur im Netzwerk. Deshalb wurde die Zusammenarbeit mit spezialisierten pädiatrischen Angeboten, Kinderspitex-Organisationen, Kinderspitälern, Fachpersonen, Schulen, psychosozialen Diensten, Seelsorge, Gemeinden und weiteren Partner:innen vertieft. Ziel bleibt ein wirkungsvoller Aufenthalt mit möglichst wenig zusätzlichem administrativem Aufwand für die Familien.
Schweizweit werden die Interessen der Kinderhospiz Flamingo AG seit Juni 2026 durch das Kinderhospiz Netzwerk Schweiz gemeinsam mit dem allani Kinderhospiz Bern vertreten.
Partnerschaften
Das Flamingo ist Teil eines wachsenden Netzwerks in der Spezialisierten Pädiatrischen Palliative Care.Die Zusammenarbeit mit Fachorganisationen, Leistungserbringern, Bildungsangeboten,Freiwilligenorganisationen, Behörden und Förderpartnern stärkt die Qualität und Reichweite des Angebots.
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Kostenträger
Auch der Austausch mit Behörden und Kostenträgern wurde fortgeführt. Die im Vorjahr aufgegleisten Grundlagen für die Kostenbeteiligung werden laufend mit Leistungsdaten aus der Praxis angereichert, um eine belastbare Grundlage für Verhandlungen zu erhalten. Die Tatsache, dass Kostenträger nach Bewilligungskleid des Leistungserbringers unterschiedliche Kostenbeiträge leisten, hat zu einer Neubeurteilung durch den Verwaltungsrat geführt. Im Juni 2026 wurde ein Projekt lanciert, das bestehende Angebot unter einer Bewilligung als Spitex-Organisation weiterzuführen.
Mit dem Übergang in den Betrieb veränderte sich auch die Kommunikation. Neben Bau- und Projektfortschritten rückten Einblicke in die ersten Wochen, die Begleitung von Familien, Kooperationen und die Menschen hinter dem Flamingo in den Vordergrund. Newsletter, Website, Medienarbeit und Social Media machten die Entwicklung kontinuierlich sichtbar.
Die Berichterstattung rund um den Betriebsstart und das Eröffnungsfest stärkte die Bekanntheit des Angebots. Gleichzeitig blieb ein sorgfältiger Umgang mit der Privatsphäre der Familien zentral. Persönliche Geschichten werden nur mit klarer Einwilligung und in enger Abstimmung veröffentlicht.
Link zum Medienspiegel.
Eröffnungsfest: Viele herzliche Begegnungen
Am 29. und 30. Mai 2026 wurde die Eröffnung des Flamingo Kinderhospizes gemeinsam gefeiert. Das Fest bot Raum für Begegnungen, Einblicke in das Haus und persönliche Gespräche. Unterstützer:innen, Fachpersonen, Partnerorganisationen, Nachbar:innen und Interessierte konnten erleben, wie aus langjährigem Engagement ein konkreter Ort für Familien entstanden ist. Die Resonanz rund um das Eröffnungswochenende – mehr als 2’500 Personen nahmen teil – zeigte, wie breit das Projekt getragen wird.
«Lass‘ öis flüüge»
Mit «Lass‘ öis flüüge» erhielt die Botschaft des Flamingos eine musikalische Stimme. Mit Musik und Text von Carmen Lopes Sway und Marc Sway entstand ein berührendes Lied über das Leben, seine Höhen und Tiefen und darüber, den Tagen mehr Leben zu schenken. Der Song steht sinnbildlich für Leichtigkeit, Nähe und wertvolle gemeinsame Momente. Er unterstützt die Sensibilisierung für Kinderhospizarbeit und macht das Anliegen des Flamingos auf emotionale Weise zugänglich.
Die Sicherung des laufenden Betriebs blieb eine zentrale Aufgabe. Auch nach der Eröffnung ist das Flamingo auf Spenden angewiesen. Beiträge von Privatpersonen, Stiftungen, Unternehmen, Kirchgemeinden und öffentlichen Partnern ermöglichen Angebote und Leistungen, die durch reguläre Kostenträger nicht oder nicht vollständig gedeckt sind.
Im Geschäftsjahr wurde die Ansprache bestehender Unterstützer:innen vertieft und die Gewinnung neuer Partner weitergeführt. Transparente Wirkungskommunikation und ein verlässlicher Dialog bilden die Grundlage für langfristige Beziehungen. Da im Spendenmarkt die Stiftung Kinderhospiz Schweiz auftritt, verweisen wir an dieser Stelle auf den Jahresbericht der Stiftung.
Der Jahresabschluss der Kinderhospiz Flamingo AG erfolgt gemäss der Rechnungslegung für gemeinnützige Nonprofit-Organisationen nach Swiss GAAP FER 21.
↦ Finanzbericht Kinderhospiz Flamingo AG 2025/2026
BDO AGEntfelderstrasse 1, 5001 Aarau
Unser grosser Dank gilt den Kindern, Jugendlichen und Familien, die uns ihr Vertrauen schenken. Ebenso danken wir allen Mitarbeitenden und Freiwilligen Mitarbeitenden, die das Flamingo mit Fachlichkeit, Herz und grossem Engagement tragen. Sie sind der Wind unter den Flügeln des Flamingos.
Wir danken den Behörden, Gemeinden, Fachinstitutionen, Partnerorganisationen, Stiftungen, Unternehmen, Kirchgemeinden sowie allen Spender:innen und Gönner:innen. Ihre Unterstützung macht es möglich, Familien in herausfordernden Zeiten einen Ort der Entlastung, Geborgenheit und Lebensqualität zu bieten.
Ohne Spenden geht es nicht. Wir danken allen für die grossartige Unterstützung, damit das Flamingo Kinderhospiz realisiert werden konnte. Sie sind für uns Inspiration und gleichzeitig Verpflichtung, uns unermüdlich für diese wichtige Sache zu engagieren!
4B Fenster AG ABZ-Solidaritätsfond Amag First AG Anna Mueller Grocholski-Stiftung Antonius Stiftung apb architekten ag Bakeria GmbH Bertschinger Innenausbau AG Circle of Songs Consultics AG Dr. W. A. Günther Media Rent AG DSP Ingenieure & Planer AG Einwohnergemeinde Hausen Ernst Göhner Stiftung ES Sicherheit AG Evangelisch reformierte Kirchgemeinde Pfäffikon ZH Finanzdepartement Kanton Appenzell Ausserhoden Finanzdirektion/Lotteriefonds Kanton Schwyz FOMF GmbH Fondation Claude et Giuliana Fondation Juchum Fortimo AG Frauennetzwerk Goldau Frauenverein Baden Frauenverein Gutenswil Frauenverein Küsnacht Frauenverein Lufingen Frauenverein Uster GDMA Stiftung Gemeinde Seegräben Gemeinde Wallisellen GNETS Global Network Solutions Gossweiler Ingenieure AG Grimm & Schmid AG Erdbau Hans & Lilly Knecht-Wethli Stiftung Heilig Geist Stiftung Zürich-Höngg HKH Stiftung HUG Baustoffe Ida & Josef Domeisen Stiftung Inner Wheel Club ZH/Pfannenstiel IW-Stiftung Mensch und Zukunft Jäckli Geologie AG Joreva Stiftung Jucker Farm AG Jürg Weber-Stiftung Karitative Stiftung Dr. Gerberten Bosch Kath. Kirche Herrliberg Kath. Kirche Widnau Kath. Pfarramt Hochdorf Keller René und Marlies Kiwanis ZH-Höngg Klein Computer AG Kolin Holding / Bossard Philanthropie Kündig & Cie AG Futtermittel KYBURZ Bettwarenfabrik AG Lions Club Etzel Lions Club Greifensee Lions Club Zürich-St. Peter Lions Club Ufenau Lions Club Zürich-Witikon Lions Club Zürcher Oberland Lions Club Zürich-Affoltra Lotteriefonds Appenzell Ausserrhoden Lotteriefonds Appenzell Innerrhoden Max Keller AG Mayr Kupplungen AG Meiko VET AG Microsoft Mobiliar Versicherungsfonds NAK-Humanitas Palliative Care Riehen Parcom Systems AG Pfarramt Wolfenschiessen Pleisch Bauunternehmung AG Pneuhaus Rütihof pom+ consulting Praxis für Naturheilkunde C. Ganz Preisig AG ProLiberis Foundation proWin Stiftung Puhl-Stiftung für Kinder Quartierverein Fröschbach R & V Draksler Stiftung Raiffeisen Bank Zürcher Oberland / Lokalhelden Ref. Kirche Dübendorf Ref. Kirche Grüningen Ref. Kirche Herrliberg Ref. Kirche Zug Re-Lations GmbH Röm.-Kath. Kirchgemeinde Dübendorf Röm.-Kath. Kirche Meilen Röm. Kath. Kirchgemeinde Mümliswil Röm.-Kath. Kirche Thalwil Röm.-Kath. Kirche Wallisellen Rotary Club Bachtel Rotary Club Illnau-Effretikon Rotary Club Uster Rotary Stiftung Dübendorf Rotary Stiftung Forch Samariterverein Samnaun Schefer AG Scheibler Gartenbau AG Schweizerische Hospitalier Stiftung Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof Silvain Wyler Stifftung SIS Swiss Intern. School Pfäffikon-SZ Stadt Bülach Stadt Dübendorf Stadt Illnau-Effretikon Stadt Kloten Stadt Wallisellen Stadtjodler Uster Steiger Stiftung Steinit AG Stiftung Amaari Stiftung Blutspendezentrum SRK Stiftung Lichthof Stiftung palliacura Stiftung «Perspektiven» / Swiss Life Stiftung Felix und Regula Kirche Stiftung STAB Stiftung Wunderbar Stiftung Zürcher Brockenhaus Stramplerei GmbH SUVA Winterthur SVIT Thomas & Doris Ammann Stiftung Verena Boller Stiftung VHB-Stiftung Vetrotech Saint-Gobain Vontobel Stiftung Wichser Akustk & Bauphysik AG Widmer Bodenkunst Wilhelm Doerenkamp-Stiftung Zangger-Weber Stiftung Zürcher Kantonalbank ZKB Züst Engineering AG und viele mehr.
Weitere Unterstützer:innenFest-Service Schmidinger GmbH Filmpark GmbH Fotomedia Morgenegg AG Goldbach Neo OOH AG HJ. Reggli (Benefizkonzerte) L. Meier (Künstlerin) Media Rent AG Schneider Umweltservice AG
Die Liste umfasst Unterstützer:innen aus den vergangenen Jahren und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Der Übergang in den regulären Betrieb bringt neue Anforderungen. Aus Erfahrungen lernen, Prozesse verlässlich gestalten, Fachpersonen gewinnen und halten, die Finanzierung sichern und gleichzeitig genügend Raum für individuelle Begleitung lassen: Diese Aufgaben werden die weitere Entwicklung prägen.
Konsolidierung des Betriebs und bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Aufenthaltsangebote.
Auswertung der Nutzungs-, Qualitäts- und Finanzierungsdaten aus dem ersten Betriebsjahr.
Vertiefung der Zusammenarbeit mit Zuweisenden, Kostenträgern, Behörden und Fachpartner:innen.
Ausbau familienorientierter Angebote für Eltern und Geschwister.
Weiterentwicklung von Freiwilligenarbeit.
Weiterentwicklung von psychosozialen Angeboten: Bildung, Musik, Kreativität.
Sicherung einer langfristig tragfähigen Finanzierung durch öffentliche Beiträge und Spenden.
Weitere Sensibilisierung: Kinderhospizarbeit und Spezialisierte Pädiatrische Palliative Care.
Unseren letzten Jahresbericht können Sie hier anschauen.